Virtuelle Rundgänge

Virtuelle Rundgänge machen Räume erlebbar, bevor sie gebaut oder öffentlich zugänglich sind. Interessierte bewegen sich selbstständig durch Innenräume, verstehen Proportionen und Blickbeziehungen und gewinnen ein glaubwürdiges Gefühl für die Räume und ihre Atmosphäre.

Wir entwickeln interaktive 360°-Erlebnisse auf Basis von Plänen, 3D-Modellen und vorhandenen Visualisierungen. Format, Navigation und Detailgrad stimmen wir auf das Projekt, die Zielgruppe und den Einsatzkanal ab – vom Webauftritt bis zur Beratung im Showroom.

Appenzeller Huus, Gonten

Für zahlreiche Wohnungen entwickelten wir virtuelle Rundgänge, die Grundrisse, Raumwirkung und Materialität realitätsnah vermitteln. Ergänzend integrierten wir reale 360°-Aussichten, damit Lage und Blick auf den Säntis nicht nur beschrieben, sondern unmittelbar erfahrbar werden.

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Formate im Überblick

Mehrere fotorealistische 360°-Ansichten werden zu einem Rundgang verbunden. Besucher wechseln zwischen festgelegten Standpunkten und erkunden Räume, Blickbeziehungen und Ausstattungsdetails in alle Richtungen.

Mit unserer Freepano-Variante auf Basis von Biganto bewegen sich Besucher frei und fliessend durch den digitalen Raum, statt nur zwischen festgelegten Standpunkten zu wechseln. Der Rundgang lässt sich direkt im Browser auf Computer, Tablet und Smartphone öffnen.

Unterschiedliche Materialien, Farben oder Möblierungen lassen sich innerhalb einer gemeinsamen virtuellen Umgebung vergleichen. Das unterstützt Beratung, Verkauf und die Auswahl passender Ausbaustandards.

Interaktive Infopunkte können zusätzliche Texte, Bilder, Videos oder Verlinkungen zugänglich machen. Navigation und Inhalte werden auf das Projekt und die jeweilige Zielgruppe abgestimmt.

Reale Panorama- oder Drohnenaufnahmen lassen sich in die digitale Umgebung integrieren. So werden Aussicht, Lage und räumlicher Kontext als tatsächliche Qualitäten des Projekts erlebbar.

Südtrakt, Hauptbahnhof Zürich

Der virtuelle Rundgang vermittelt die Verbindung von historischer Bausubstanz und moderner Arbeitswelt. Interessierte können repräsentative Büroflächen erkunden und Details erleben, die sich mit Einzelbildern nur eingeschränkt vermitteln lassen.

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Denzler Haus

Für das denkmalgeschützte Gebäude rekonstruierten wir historische Innenräume anhand von Fotografien und verbanden sie mit einer detaillierten digitalen Bildwelt. Der Rundgang macht Wandtäfelungen, Stuckdecken und den rekonstruierten Kachelofen räumlich erlebbar.

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Häufige Fragen zu
virtuellen Rundgängen

Hier findest du Antworten zu Ablauf, Grundlagen, Technik und Kosten. Den passenden Umfang definieren wir gemeinsam für dein Projekt und seine Zielgruppe.

Zuerst klären wir, welche Räume gezeigt werden sollen, wie Besucher navigieren und wo der Rundgang eingesetzt wird. Danach bereiten wir das 3D-Modell und die visuellen Grundlagen auf, gestalten Materialien, Licht und Einrichtung und erstellen eine erste interaktive Vorschau. Nach Feedback und Korrekturen optimieren wir den Rundgang für die vorgesehenen Geräte und Kanäle.

Bei einem klassischen 360°-Rundgang wechseln Besucher zwischen ausgewählten Standpunkten. In einem Freepano bewegen sie sich frei und fliessend durch die digitale Umgebung. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Projekt, gewünschter Bildqualität, Umfang und Nutzung ab.

Hilfreich sind aktuelle Grundrisse, Schnitte und Ansichten sowie vorhandene CAD- oder 3D-Daten. Dazu kommen Angaben zu Materialien, Ausstattung, Möblierung, Zielgruppen und gewünschter Nutzung. Liegt noch kein geeignetes 3D-Modell vor, können wir dieses auf Grundlage der Pläne erstellen.

Unsere Rundgänge lassen sich über einen aktuellen Webbrowser auf Computer, Tablet und Smartphone öffnen. Sie können als Link geteilt oder direkt in eine Projektwebsite eingebettet werden. Bei anspruchsvollen Freepano-Rundgängen berücksichtigen wir die vorgesehenen Geräte bereits bei der Konzeption und Optimierung.

Ja. Je nach Lösung können Materialien, Farben, Möblierungen oder Ausbaustandards vergleichbar gemacht werden. Auch Infopunkte mit Texten, Bildern, Videos oder weiterführenden Links sind möglich. Am effizientesten lassen sich solche Funktionen umsetzen, wenn sie von Beginn an eingeplant werden.

Das hängt vom Umfang, den vorhandenen Ausgangsdaten, der Anzahl Räume und Standpunkte sowie den gewünschten Interaktionen und Korrekturschleifen ab. Nach einem kurzen Briefing können wir den Aufwand und einen realistischen Termin verlässlich einschätzen.

Die Kosten richten sich nach Modellierungsaufwand, Anzahl und Grösse der Räume, gewünschter Bildqualität und zusätzlichen Funktionen. Sobald wir die Grundlagen und den Einsatzzweck kennen, erstellen wir eine transparente Offerte für den passenden Umfang.

Fragen zu virtuellen Rundgängen für dein Projekt?
Sprich mit Christoph Deiters.

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