Mit dem Siegerprojekt Viola W. erhält das Historische Museum Bern eine umfassende Erneuerung. Drei neue Baukörper, ein grosszügiges Foyer und eine offene Südfassade schaffen mehr Licht, Raum und Verbindung zum Museumsquartier.
Bereits im Wettbewerb machten unsere Visualisierungen die architektonische Idee räumlich und atmosphärisch erfahrbar. Nach dem Wettbewerb entwickelten wir die Bildwelt für die öffentliche Kommunikation weiter und ergänzten sie um zusätzliche Perspektiven für ein breites Publikum.
Wettbewerbsvisualisierungen
Visualisierungen für den öffentlichen Raum
Der denkmalgeschützte Bau wird respektvoll ergänzt und in seiner Funktion neu gedacht. Sackgassen werden zu Rundgängen, Barrieren verschwinden, das Museum wird offener und zugänglicher.
Mit stimmungsvollen Visualisierungen zeigen wir, wie das neue Treppenhaus Licht ins Innere bringt, wie die Südfassade zum Garten geöffnet wird und wie Altbau und Neubau in einen Dialog treten.
Mit dem Umbau wird das Historische Museum Bern Teil des Museumsquartiers ein kultureller Treffpunkt, der Geschichte neu erlebbar macht. Licht, Offenheit und Orientierung prägen die künftige Besucherführung und geben dem Haus eine neue Identität.
Visualisierungen sind mehr als Abbildungen, sie schaffen Verständnis. Mit unseren Arbeiten konnten wir die architektonischen Konzepte des Siegerteams übersetzen und zugänglich machen. So werden Visionen zu einem gemeinsamen Dialog zwischen Architekt:innen, Bauherrschaft und Öffentlichkeit.
Auch dein Projekt verdient es, gesehen zu werden. Lass uns deine Vision visualisieren.